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  • Kreislauf
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  • Er war ein Priester gewesen. Ein netter Mann; beliebt bei allen, die zu der kleinen Kirchengemeinde gehörten. Seine grau melierten Haare waren immer sauber gekämmt gewesen, doch nun waren sie unordentlich, und teilweise fettig, da er keine Zeit zum Duschen gefunden hatte. Es war ein ganz normaler Tag für ihn. Und der Dienst im Beichtstuhl war schon längst nichts Ungewöhnliches mehr, doch die Person, die sich ihm gegenüber in die Kammer setzte, war das schreiende Abbild von *Ungewöhnlich*.
  • Der Kreislauf ist das Strömungssystem des Blutes im humanoiden Körper. Auch Säugetiere besitzen eines Kreislauf. Er wird vom Herzen angetrieben und transportiert die durch die Atmung ausgetauschten Gase Sauerstoff und Kohlendioxid. Als die USS Enterprise (NCC-1701) den letzten Überlebenden des Lebensverlängerungsprojekts begegnet, gelingt es Commander Spock und Doktor McCoy einen Impfstoff zu finden, der auf der direkten Einbringung von Stickstoff in den Kreislauf basiert. (TOS: ) Kobali verfügen über ein binäres kardiovaskuläres System. (VOY: )
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  • Der Kreislauf ist das Strömungssystem des Blutes im humanoiden Körper. Auch Säugetiere besitzen eines Kreislauf. Er wird vom Herzen angetrieben und transportiert die durch die Atmung ausgetauschten Gase Sauerstoff und Kohlendioxid. Als die USS Enterprise (NCC-1701) den letzten Überlebenden des Lebensverlängerungsprojekts begegnet, gelingt es Commander Spock und Doktor McCoy einen Impfstoff zu finden, der auf der direkten Einbringung von Stickstoff in den Kreislauf basiert. (TOS: ) Kobali verfügen über ein binäres kardiovaskuläres System. (VOY: ) Als Neelix 2376 den Borg-Kinder an Bord der USS Voyager eine Spukgeschichte erzählt, meint er, dass diese nichts für Leute mit schwachem Herzen sei. Mezoti antwortet darauf, dass ihre Herz-Lungen-Systeme mit Borgtechnologie verstärkt wurden. (VOY: )
  • Er war ein Priester gewesen. Ein netter Mann; beliebt bei allen, die zu der kleinen Kirchengemeinde gehörten. Seine grau melierten Haare waren immer sauber gekämmt gewesen, doch nun waren sie unordentlich, und teilweise fettig, da er keine Zeit zum Duschen gefunden hatte. Es war ein ganz normaler Tag für ihn. Und der Dienst im Beichtstuhl war schon längst nichts Ungewöhnliches mehr, doch die Person, die sich ihm gegenüber in die Kammer setzte, war das schreiende Abbild von *Ungewöhnlich*. "Vater vergebe mir. Ich habe gesündigt." tönte es durch das verhangene Holzgitter. Die Stimme war ungewöhnlich rau, und tief, doch auf eine seltsame Art und Weise weiblich. Es war das erste Mal, dass der Priester das Verlangen hatte, sein Gegenüber zu betrachten. Nur um zu sehen, ob es sich denn nun um einen Mann, oder um eine Frau handelte. "Gestehe deine Sünden, auf dass dir Gott vergebe." erwiderte der Pater. Es waren die Worte, die er immer sprach, doch dieses mal war seine Stimme ungewöhnlich brüchig. "Ich mordete, Vater. Und es machte mir Spaß. Ich folterte, Vater. Und es bereitete mir Vergnügen. Ich zerstörte, Vater. Und das Glücksgefühl war berauschend." Ohne zu zögern hatte man ihm geantwortet. Es dauerte, bis der Mann die Bedeutung des Gesagten verarbeiten konnte. Der Priester hätte es gerne für einen schlechten Scherz gehalten. Doch dort, im dunklen Beichtstuhl, neben der Person mit der melodisch unmelodischen Stimme, hätte er alles geglaubt, und er begann zu zittern. "Doch Vater es reicht nicht. Ich habe Durst. Ein unstillbarer Durst. Ich muss mehr foltern. Ich muss mehr töten. Ich muss mehr zerstören." Der faulige Duft von Verwesung, gemischt mit dem Geruch einer blühenden Rose, machte sich in dem kleinen Raum breit, und der Pater schlug sich die Hand vor den Mund, da ihn ein plötzlicher Würgreiz überkam. Oh bitte möge das ein Trick sein. Eine Mutprobe irgendwelcher pubertären Jugendlichen. Durch das Schweigegelübde wäre es unmöglich, ihn für seine Taten zur Rechenschaft zu ziehen. "Wer sind sie." brachte er hervor, obwohl es ihm nicht gestattet war, Derartiges zu fragen. "Ich bin der Wahnsinn. Pater. Und du wirst es auch sein." Es war so, als ob sich zwei kalte Augen durch das Holz bohrten, das die beiden Leute voneinander trennte. Und dann war es genug. Der Priester stürmte aus seiner Kabine, und eilte davon. Getrieben von seiner Angst. Immer weiter. Immer schneller. Ohne rationales Denken. Seine Instinkte trieben ihn fort, doch er wurde plötzlich umgerissen. Die definitiv männliche Gestalt setzte sich auf ihn drauf. Und dann traf dieser feurige und doch eiskalte Blick den seinen, und allgegenwärtige Schwärze umfing ihn.
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