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  • Der Reisende
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  • thumb|Der Reisende (2364) Der Reisende ist eine fremde Lebensform, die ein humanoides Äußeres angenommen hat, sich in der Physiologie aber komplett von dem uns bekannten unterscheidet. Er gibt vor, von Tau Alpha C zu stammen. Allerdings stammt er aus für unsere Begriffe vollkommen anderen Dimensionen. Am ehesten würde es beschreiben, er stammt aus einer anderen Zeit. 2367 kehrt er auf die Enterprise zurück, um Wesley zu helfen, seine Mutter aus einer statischen Warpblase zu befreien. (TNG: )
  • Kardak erwachte. Er ging verschlafen nach draußen, um auf seiner Sonnenuhr nachzusehen, wie spät es war. Er erschrak: Es war schon sehr spät, vielleicht zu spät, um noch einen Platz am Markt zu finden. Er packte schnell seine Sachen zusammen, ein paar Statuen, die er auf dem Markt von Onu-Koro als Souvenirs verkaufen wollte. Besonders stolz war er auf eine Miniatur von Hewkii, mit der er einen hohen Preis erzielen konnte.
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  • thumb|Der Reisende (2364) Der Reisende ist eine fremde Lebensform, die ein humanoides Äußeres angenommen hat, sich in der Physiologie aber komplett von dem uns bekannten unterscheidet. Er gibt vor, von Tau Alpha C zu stammen. Allerdings stammt er aus für unsere Begriffe vollkommen anderen Dimensionen. Am ehesten würde es beschreiben, er stammt aus einer anderen Zeit. Er kommt als Assistent von Kosinski an Bord der USS Enterprise-D, als Kosinski den Warpantrieb des Schiffes überholen will. Später merkt man, dass der Reisende für die Verbesserung des Antriebs verantwortlich ist. Seine Spezies hat die Fähigkeit, Gedanken zu bündeln und so Realität werden zu lassen. Wesley Crusher freundet sich mit ihm an. In einem Gespräch mit Captain Jean-Luc Picard bittet der Reisende den Captain, Wesley zu unterstützen und zu fördern ohne ihn zu beeinflussen, da Wesley trotz seines jungen Alters bereits außergewöhnliches Verständnis für Physik und die Zusammenhänge von Raum, Zeit und Gedanken besitzt, ähnlich wie Mozart schon als Kind für die Musik. (TNG: ) 2367 kehrt er auf die Enterprise zurück, um Wesley zu helfen, seine Mutter aus einer statischen Warpblase zu befreien. (TNG: ) 2370 besucht Wesley den Planeten Dorvan V und wird von Lakanta, einem Stammesmitglied amerikanischer Ureinwohner, die sich auf dem Planeten in einer Kolonie niedergelassen haben und nun wegen des Vertrags mit den Cardassianern vertrieben werden sollten, angesprochen. Dieser unterstützt ihn darin, seinen eigenen Weg zu finden und seine Entscheidung, bei der Sternenflotte zu bleiben, zu überdenken, indem er Wesley hilft, eine Vision von seinem Vater zu erlangen. Als Wesley von der, moralisch nicht vertretbaren, geplanten Umsiedlung erfährt, stellt er sich gegen die Crew der Enterprise und hilft den Indianern, auf ihrem Planeten zu bleiben. In diesem Moment gibt sich der Stammesangehörige als der Reisende zu erkennen. Wesley schließt sich ihm an und verlässt die Sternenflotte. (TNG: )
  • Kardak erwachte. Er ging verschlafen nach draußen, um auf seiner Sonnenuhr nachzusehen, wie spät es war. Er erschrak: Es war schon sehr spät, vielleicht zu spät, um noch einen Platz am Markt zu finden. Er packte schnell seine Sachen zusammen, ein paar Statuen, die er auf dem Markt von Onu-Koro als Souvenirs verkaufen wollte. Besonders stolz war er auf eine Miniatur von Hewkii, mit der er einen hohen Preis erzielen konnte. Kardak eilte aus dem Dorf, den Pfad der Prophezeiungen entlang immer weiter, bis er am Eingang der Höhlenwelt Onu-Wahis angekommen war, wo sein Freund Midak mit einer Ussal-Krabbe auf ihn wartete. „Du bist spät dran, Kardak. Hast du schon wieder verschlafen?“sagte Midak. „Nicht jeder ist beim ersten Sonnenstrahl draußen. Ich muss mich beeilen. Der Markt ist bestimmt schon voll.“. Da Kardak sehr in Eile war, musste Midak sich mit diesem kurzen Wortwechsel begnügen und seinen Freund ziehen lassen. Als Kardak auf den Markt stürmte, sah er seine schlimmsten Erwartungen bestätigt, in diesem Gewühl würde er nie einen Platz finden, um seine Waren anzubieten. Nach mehreren Stunden der Suche wurde er jedoch fündig. Er breitete zufrieden seine Sachen aus und begann, sie anzupreisen. Am Morgen verlief das Geschäft schleppend und es war schwer Käufer zu finden. Vormittags schloss er gerade einmal zwei Geschäfte ab und das waren auch nicht die besten Abschlüsse. Am Nachmittag und Abend handelte er deutlich mehr , weil die Mienenarbeiter Pausen hatten und fleißig einkauften. Wie erwartet erzielte die Statue von Hewkii einen hohen Preis. Von der erworbenen Fels-Protodermis wollte er weitere Hewkii-Fan-Artikel machen, die verkauften sich immer gut. Am Abend, es war schon dunkel, als er Onu-Wahi verließ, war er, trotz des schlechten Starts, mit dem Tag zufrieden. Auf dem Heimweg betrachtete er, wie immer, den roten Stern. Er liebte seinen Anblick, er gab ihm die Gewissheit, das sein Leben nicht alles sei. Er freute sich auf den nächsten Tag, denn er würde da nicht arbeiten. Es stand hoher Besuch aus Le-Koro an, Turaga Matau wollte Turaga Onewa um irgendetwas bitten, doch noch wusste niemand in Po-Koro worum. Am nächsten Tag war ganz Po-Koro in Aufruhr. Gegen Mittag traf Turaga Matau in Begleitung von Tamaru und Kongu ein, jeder auf einem Gukko-Vogel. Nach einer langen Beratung traten Onewa und Matau vor die Matoraner und fragten nach Freiwilligen, die bei der Verteidigung Le-Koros gegen einen möglichen Angriff von Makutas Rahis helfen sollten. Onewa und Matau würden in der nächsten Woche aus den Freiwilligen eine Truppe Diskwerfer auswählen, die dann in Le-Koro stationiert werden sollten.
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