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  • Französische Revolution
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  • Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des damaligen feudalabsolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution.
  • Die Französische Revolution war einer der folgenreichsten Zeitabschnitte in Europa und gehört zu den politisch einschneidendsten Ereignissen in der europäischen Geschichte. Bis heute wird das Demokratieverständnis in entscheidendem Ausmaß durch die Revolution beeinflusst, ebenso wie der heutige französische Staat als solcher sein Selbstverständnis unmittelbar auf die Ergebnisse der Revolution zurückführt.
  • [[Bild:Jacques-Louis David 007.jpg|thumb|Als er kam war alles vorbei: Napoleon Bonaparte.]]Unter dem Begriff Französische Revolution versteht man eine Revolution in Frankreich des 18. Jahrhunderts. Sie blieb in weiten Teilen kulturprägend und wird von Royalisten auch als die Urkatastrophe des Jahrhunderts bezeichnet. Im engeren Sinne werden mit dem Begriff oftmals die Ereignisse des Jahres 1789, wie etwa der Sturm auf die Bastille, gemeint, doch endete die Revolutionszeit erst 1799 als ein kleinwüchsiger, italienischsprechender Wüstling mit Minderwertigkeitskomplexen aus Korsika an die Macht kam und die französische Republik beendete.
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  • Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte. Die Abschaffung des damaligen feudalabsolutistischen Ständestaats sowie die Propagierung und Umsetzung grundlegender Werte und Ideen der Aufklärung als Ziele der Französischen Revolution – das betrifft insbesondere die Menschenrechte – waren mitursächlich für tiefgreifende macht- und gesellschaftspolitische Veränderungen in ganz Europa und haben das moderne Demokratieverständnis entscheidend beeinflusst. Die heutige Französische Republik als liberal-demokratischer Verfassungsstaat westlicher Prägung stützt ihr Selbstverständnis unmittelbar auf die Errungenschaften der Französischen Revolution.
  • Die Französische Revolution war einer der folgenreichsten Zeitabschnitte in Europa und gehört zu den politisch einschneidendsten Ereignissen in der europäischen Geschichte. Bis heute wird das Demokratieverständnis in entscheidendem Ausmaß durch die Revolution beeinflusst, ebenso wie der heutige französische Staat als solcher sein Selbstverständnis unmittelbar auf die Ergebnisse der Revolution zurückführt.
  • [[Bild:Jacques-Louis David 007.jpg|thumb|Als er kam war alles vorbei: Napoleon Bonaparte.]]Unter dem Begriff Französische Revolution versteht man eine Revolution in Frankreich des 18. Jahrhunderts. Sie blieb in weiten Teilen kulturprägend und wird von Royalisten auch als die Urkatastrophe des Jahrhunderts bezeichnet. Im engeren Sinne werden mit dem Begriff oftmals die Ereignisse des Jahres 1789, wie etwa der Sturm auf die Bastille, gemeint, doch endete die Revolutionszeit erst 1799 als ein kleinwüchsiger, italienischsprechender Wüstling mit Minderwertigkeitskomplexen aus Korsika an die Macht kam und die französische Republik beendete.
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