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  • Star Trek: Der Film
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  • Ein unbekanntes Objekt in Form einer gigantischen Wolke bewegt sich auf die Erde zu und vernichtet unterwegs alles, was im Wege steht. Obwohl die Generalüberholung des betagten Raumschiffs USS Enterprise noch nicht vollständig abgeschlossen ist, fliegt sie der Bedrohung entgegen. An Bord befindet sich eine unvollständige Crew, zusammengewürfelt aus der Originalbesatzung und einigen neuen Mitgliedern. Darunter der ursprünglich vorgesehene Kapitän Willard Decker sowie Leutenant Ilia. Das Kommando übernimmt jedoch James Tiberius Kirk, der inzwischen in den Rang eines Admirals befördert wurde.
  • Eine mysteriöse Energiewolke rast auf die Erde zu und löst dabei alle Objekte, u.a. auch drei Klingonische Kreuzer, auf, die ihr in den Weg kommen. Das Geschehen wird von der Raumstation Epsilon IX aufgezeichnet und zur Erde weitergeleitet. James T. Kirk (William Shatner) wurde inzwischen zum Admiral befördert und arbeitet im Sternenflottenhauptquartier in San Francisco als Chef der Einsatzplanung. Er sieht dies als Gelegenheit, sein altes Schiff, die USS Enterprise wieder zu befehligen. Diese ist das einzige Schiff, welches die Wolke abfangen könnte.
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Kamera
Erscheinungsjahr
  • 1979
Kultur
Kinostart DE
  • 28031980
Schiffe
Regie
Technik
Produktion
Astronomie
Produktionsland
  • USA
Drehbuch
Sprache
  • Englisch
Institutionen
Schnitt
Länge
  • 7920.0
Sonstiges
Musik
Inhalt
  • ;Uraufführung :28.03.1980 ;Uraufführung :07.12.1979 ;Jahr:2273 ;Sternzeit:7412,6 ;Musik:Jerry Goldsmith ;Autor:Alan Dean Foster ;Drehbuch:Harold Livingston ;Produzent:Gene Roddenberry ;Regie:Robert Wise ---- * Bilder zum Film
Spezies
Altersfreigabe
  • FSK 12
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Poster
  • Star trek der film.jpg
Originaltitel
  • Star Trek: The Motion Picture
Name
  • Star Trek: Der Film
ID
  • tt0079945
Person
Titel
  • Star Trek: Der Film
Budget
  • 40000000
Bild
  • ST1Poster.jpg
abstract
  • Eine mysteriöse Energiewolke rast auf die Erde zu und löst dabei alle Objekte, u.a. auch drei Klingonische Kreuzer, auf, die ihr in den Weg kommen. Das Geschehen wird von der Raumstation Epsilon IX aufgezeichnet und zur Erde weitergeleitet. James T. Kirk (William Shatner) wurde inzwischen zum Admiral befördert und arbeitet im Sternenflottenhauptquartier in San Francisco als Chef der Einsatzplanung. Er sieht dies als Gelegenheit, sein altes Schiff, die USS Enterprise wieder zu befehligen. Diese ist das einzige Schiff, welches die Wolke abfangen könnte. Kirk überzeugt Flottenadmiral Nogura, holt den Bordarzt Leonard McCoy (DeForest Kelley) aus dem Ruhestand und lässt den neuen Captain der Enterprise Willard Decker (Stephen Collins) kurzfristig zum Commander zurückstufen. Dieser ist eher weniger begeistert, da Kirk das Schiff nach dem dreijährigem Umbau nicht gut kennt. Zudem sieht Kirk Decker zunächst nur als Konkurrenten. Da die Enterprise viel zu zeitig in den Einsatz geschickt wird, ereignen sich einige technische Schwierigkeiten wie eine Fehlfunktion am Transporter oder der Flug durch ein Wurmloch. Sie werden jedoch mit dem Eintreffen von Mr. Spock (Leonard Nimoy) gelöst. Der Vulkanier hatte die Präsenz der fremden Entität bereits auf Vulkan gespürt, als er das Kolinahr - dem vulkanischen Weg jeglichen Emotionen zu entsagen - ablegen will. Jedoch wird besteht er diesen Test aufgrund seines menschlichen Blutes nicht und möchte das Wesen der Entität ergründen. Dank Spock können auch die Angriffe der Wolke abgewehrt werden und so dringt die Enterprise in das fremde Objekt ein. Nach einer Weile sendet das sich im Inneren riesige befindliche Schiff eine Plasmasonde auf die Brücke der Enterprise. Als die Sonde darangehindert wird, Wissen wie Flottenstärke und Verteidigungsanlagen aus der Datenbanken abzufragen, löst es dabei die deltanische Navigatorin Lieutenant Ilia (Persis Khambatta) auf. Die Enterprise wird kurz darauf auch in das Innere des Schiffs gezogen. Ilia taucht später wieder auf, jedoch wurde sie von V'Ger in eine Maschine, eine exakte Kopie der Navigatorin verwandelt. Sie soll die Kohlenstoff-Einheiten, wie sie die Menschen nennt, beobachten und die Daten V'Ger übermitteln, um zu entscheiden was mit ihnen geschieht. Von ihr erfährt die Crew auch dass V'Ger auf der Suche nach seinem Schöpfer ist, den er auf der Erde vermutet. Spock begibt sich mit einem Raketen-Raumanzug eigenmächtig in das Zentrum vor und erfährt dort, dass V'Ger über ungeheures Wissen verfügt, aber Emotionen nicht verstehen kann.´ Nach dem Spock zur Enterprise zurück geschickt wird, kann er die Bewegrüde V'Gers besser verstehen. V'Ger erhofft sich Antworten auf Fragen nach dem Sinn seines Daseins vom Schöpfer. Schließlich hat die Wolke die Erde erreicht. V'Ger will ihren Auftrag erfüllen und gleichzeitig Antworten bekommen. Als dies nicht geschieht, schickt er Plasmaenergiekugeln aus die alles biologische Leben auflösen soll, da er nur Maschinen als echte Lebensform ansieht. Mit einem Bluff kann Kirk die Ilia-Sonde überzeugen sie zum Zentrum des Schiffes zu führen, um V'Ger dort die Fragen beantworten. Dort stellen Decker, Spock, McCoy und er fest, dass es sich um die NASA-Raumsonde Voyager 6 handelt. Sie verschwand bei ihrem Auftrag in einem Schwarzen Loch und wurde von lebenden Maschinen verbessert um ihren Auftrag zu erfüllen. Da der NASA-Code längst nicht mehr benutzt und verstanden wurde, scheiterte der Wissensaustausch. V'Ger verlangt Antworten auf seine Fragen, als er versteht das die Menschen, seine Schöpfer sind. Decker, der Ilias Wesen noch in der Maschine sehen kann, will V'Ger das Wesen des Mensch-Seins offenbaren, indem er V'Ger anbietet, eins mit ihr zu werden. Beide verschmelzen zu einem neuen Wesen, gleichzeitig beginnt die Wolke und das Schiff sich aufzulösen. Als Kirk zusammen mit Spock und McCoy zurück auf die Enterprise kehrt, lässt er Ilia und Decker schließlich als vermisst statt als tot melden.
  • Ein unbekanntes Objekt in Form einer gigantischen Wolke bewegt sich auf die Erde zu und vernichtet unterwegs alles, was im Wege steht. Obwohl die Generalüberholung des betagten Raumschiffs USS Enterprise noch nicht vollständig abgeschlossen ist, fliegt sie der Bedrohung entgegen. An Bord befindet sich eine unvollständige Crew, zusammengewürfelt aus der Originalbesatzung und einigen neuen Mitgliedern. Darunter der ursprünglich vorgesehene Kapitän Willard Decker sowie Leutenant Ilia. Das Kommando übernimmt jedoch James Tiberius Kirk, der inzwischen in den Rang eines Admirals befördert wurde. Trotz Unstimmigkeiten aufgrund der Hierarchie und ersten technischen Problemen beim Abstimmen des Warp-Antriebs, erreicht die Enterprise die fremde Wolke noch rechtzeitig. Inzwischen unterstützt durch den vulkanischen Wissenschaftsoffizier Spock, der die Präsenz der unbekannten Entität wahrnimmt und sogar sein bevorstehendes Kolinahr-Ritual abbricht, um zur Enterprise zu gelangen. Der Crew der Enterprise gelingt eine Kontaktaufnahme zum fremden Objekt, das sich selbst V'Ger nennt, und das Eindringen in die fremde Wolke, wenn auch nur durch ein unfreiwilliges Opfer. Leutenant Ilia wird von einer Sonde V'Gers in Daten umgewandelt und als mechanische Kopie auf die Enterprise zurückgeschickt. Dort soll sie den Zweck der Mission und den Nutzen der "Kohlenstoffeinheiten" (gemeint ist die Besatzung) herausfinden. Spocks Forscherdrang bewegt ihn zu einem unautorisierten Vorstoß in das Innere der Sonde, wo er gigantische holografische Aufzeichnungen über die Reise V'gers findet und eine Gedankenverschmelzung mit der innenliegenden Entität veranlasst. Durch die gesammelten Informationen und das, was das digitale Ilia-Gegenstück preisgibt, kommt die Crew zum Schluss, dass es sich bei V'Ger um ein Maschinenwesen handelt, das seinen Schöpfer auf der Erde sucht. Genau genommen geht es um die einst verschollene NASA-Sonde Voyager 6, die in einem schwarzen Loch verschwand und allem Anschein nach auf einem Maschinenplaneten landete. Als primitiver Verwandter erkannt, reparierten die Maschinen Voyager 6 und ermöglichten ihr die Erfüllung ihrer Hauptmission: Die Erkundung des Weltraums und das Sammeln aller erdenklichen Daten. Allerdings erlangte die NASA-Sonde dadurch ein eigenes Bewusstsein und versucht die philosophische Frage zu beantworten, ob hinter all dem Materiellen des Universums noch eine weitere Ebene der Existenz besteht. Voyager 6 akzeptiert die Menschen nicht als Schöpfer, da die Sonde davon ausgeht, es müsse um Ihresgleichen gehen. Sie droht, das Leben auf der Erde auszulöschen. Selbst der Versuch der Enterprise-Crew, NASA-Abfragecodes einzuspeisen, schlägt fehl, da Voyager den Prozess unterbricht. Sie möchte ihrem Schöpfer nicht mit der Erfüllung ihres Auftrags dienen, sondern sich mit ihm vereinen. Willard Decker meldet sich für diese Verschmelzung freiwillig, da er den Verlust Ilias bedauert und ihr auf diese Weise wieder näherkommt. Mit der Verschmelzung von Ilia, Voyager 6 und Decker, verschwindet die Bedrohung - es entsteht eine unbekannte neue Lebensform. Decker und Ilia werden in Konsequenz nicht als Todesopfer der Mission gelistet, sondern gelten lediglich als unbekannt verschollen.
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