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  • Margot Honecker
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  • miniatur|Margot Honecker, 1986 Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle (Saale)) war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie ist die Witwe von Erich Honecker.
  • Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Rentnerin. Sie lebt in einem gutbürgerlichen Vorort von Santiago de Chile im Zustand geistiger Umnachtung. In Büchern und Interviews fantasiert sie regelmäßig von einem besseren Deutschland namens DDR, geprägt von Provinzialismus, Industrieabgasen und Klopapiermangel. Insbesondere will sie dort rund 26 Jahre lang polytechnische Schönheitskönigin („Miss Bildung“) gewesen sein. Jedoch sind bis auf 1500 Euro monatliche Rente vom deutschen Steuerzahler bislang keine nennenswerten Einwirkungen Honeckers auf kulturelle oder historische Ereignisse in Deutschland nachweisbar.
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Geburtsort
Alternativnamen
  • Feist, Margot
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Name
  • Honecker, Margot
LCCN
  • n/81/45718
VIAF
  • 67356911
KURZBESCHREIBUNG
  • deutsche Politikerin , MdV und Ministerin für Volksbildung der DDR
Geburtsdatum
  • 1927-04-17
PND
  • 122782933
abstract
  • miniatur|Margot Honecker, 1986 Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle (Saale)) war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie ist die Witwe von Erich Honecker.
  • Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Rentnerin. Sie lebt in einem gutbürgerlichen Vorort von Santiago de Chile im Zustand geistiger Umnachtung. In Büchern und Interviews fantasiert sie regelmäßig von einem besseren Deutschland namens DDR, geprägt von Provinzialismus, Industrieabgasen und Klopapiermangel. Insbesondere will sie dort rund 26 Jahre lang polytechnische Schönheitskönigin („Miss Bildung“) gewesen sein. Jedoch sind bis auf 1500 Euro monatliche Rente vom deutschen Steuerzahler bislang keine nennenswerten Einwirkungen Honeckers auf kulturelle oder historische Ereignisse in Deutschland nachweisbar.