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  • Blut
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  • Blut (血液(ブルート), burūto ?, Alemán para "Sangre", Japonés para Armadura de Sangre), es una habilidad Quincy, que se utiliza para aumentar de manera drástica tanto el poder de ataque, como de defensa del usuario.
  • Blut was a male Sullustan, who worked for the company Culpharm on the planet Cularin, during the time of the Galactic Republic.
  • Blut (血装 (ブルート) , burūto; po niemiecku "Krew", a japońsku "Krwawa Szata") jest specjalną techniką używaną przez Quincy do ofensywy i defensywy.
  • Blut ist eine Körperflüssigkeit.
  • Blut war einer der Männer, die im Drachentanz den sechsjährigen Erben von König Aegon II. Prinz Jaehaerys Targaryen ermordet hatte.
  • Blut (血装, burūto) ist eine starke Technik der Quincy, welche ihnen unmenschlich starke offensive und defensive Stärke verleiht.
  • Damit Blut besser haltbar ist, macht der geneigte Blutverwerter daraus Blutwurst. Die dabei zu beachtenden Vorschriften sind der Schlachter-Bibel zu entnehmen. Es wird zur Zeit diskutiert, ob bei der Eucharistie, neben dem "Leib Christi" (Brot) auch das "Blut Christi", falls gewünscht, in dieser haltbaren Form als Blutwurst gereicht werden soll. Im Bistum Köln läuft gerade ein Großversuch mit der ortstypischen Flönz.
  • Das Blut sorgt in allem lebendigen Wesen für einen gewissen Pepp. Im allgemeinen findet man Blut im flüssigen Aggregatzustand mit einer rötlichen Farbe.
  • thumb|right|150px|Frisches Blut von einem kleinen Schnitt Eine der Flüssigkeiten des Körpers und wohl die, mit der man die stärksten ( zumeist dunklen) Zauber ausführen kann. Aber Blut gilt auch als heiliges Symbol des Lebens und zu Unrecht vergossenes Blut kann den Zorn der Götter zur Folge haben.
  • Blut (engl: "Blood") ist der überlieferte Name des Schlächters, der im Drachentanz den sechsjährigen Erben von König Aegon II. Prinz Jaehaerys Targaryen ermordet hatte. Sein wahrer Name ist in der Geschichte verloren gegangen.
  • (Blut, engl. "blood", altgr. "haima", lat. "sanguis") ~ ein Vampir, der nicht genannt werden möchte über Blut ~ Don Vito "der Pate" Corleone über Blut
  • Blut (血装 (ブルート), Burūto; German for "Blood", Japanese for "Blood Guise"; Viz "Blood Dress") is an advanced Quincy technique.
  • Blut (血装 (ブルート), burūto; German for "Blood", Japanese for "Blood Guise"): A Quincy technique which grants them both inhuman defense and inhuman offensive capabilities. It is considered a superior version of the Arrancar's Hierro for Quincy.
  • Es war unnatürlich still. Niemand sagte etwas. Niemand machte ein Geräusch. Bis auf ein weinendes Paar. Und bis auf den panischen Kellner, der etwas abseits stand und die Polizei anrief. Auf dem Boden, in einer Lache aus Blut, lag die verstümmelte Leiche eines Kindes. Das Kind des verzweifelten Paars. Das Kind, welches vor einer halben Stunde noch fröhlich und lebensfroh durch das Restaurant gerannt war. Es konnte höchstens sieben oder acht Jahre alt gewesen sein. Ihm waren mehrere Zähne ausgeschlagen worden, sein rechtes Auge war brutal in seinen Schädel gequetscht, und es hatte mehrere tiefe Stichwunden auf dem Rücken. Messerwunden. Man konnte nicht einmal erkennen, ob es ein Junge oder ein Mädchen gewesen war. Um es herum standen mehrere Menschen. Fassungslos. Schockiert. Ein Kellner ha
  • Blut, Körperflüssigkeit, die in den Blutgefäßen durch den Organismus zirkuliert. Es dient dem Transport u. der Verteilung von Sauerstoff, Nährstoffen, Enzymen u. Hormonen, dem Abtransport von Stoffwechselprodukten u. Kohlendioxid sowie der Wärmeregulation. Es besteht aus dem flüssigen Blutplasma sowie festen zellulären Bestandteilen, den roten u. weißen Blutkörperchen u. den Blutplättchen. Die roten Blutkörperchen (Erythrocyten) enthalten Hämoglobin u. sorgen für den Transport von Sauerstoff u. Kohlendioxid. Die weißen Blutkörperchen (Leukocyten) sind Teil des Immunsystems u. vernichten Krankheitserreger. V.a. bei Infektionskrankheiten steigt ihre Zahl im Blut an. Die Blutplättchen (Thrombocyten) sind an der Blutgerinnung beteiligt. Das Blutplasma besteht zu 90% aus Wasser. Es enthält Salz
  • Las parábolas que se describen misteriosamente en una cortina, los pliegues en un papel, las ramas de un árbol, la forma que toman los libros mal acomodados son cosas tan triviales que no son tomadas en cuenta por nadie; a menos que… Soy habitante de un singular pueblo, inmerso en la melancolía del grisáceo entorno, motivo por el cual nadie presta atención a las cosas que aquí me referiré. Comprendo que el lector entenderá a la perfección mis explicaciones, ya que esa sensación de incertidumbre por las formas de las cosas que me ha embriagado de terror desde que tengo memoria es algo que todo el mundo ha experimentado por lo menos una vez a lo largo de la vida.
Era
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Treue
Nazwa
  • Ichigo Kurosaki
  • Masaki Kurosaki
  • Yhwach
  • Äs Nödt
  • Quilge Opie
  • Royd Lloyd
Fraktion
  • Stadtwache
  • Die Schwarzen
Wappen-links
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Erwähnt in
  • "Der Tanz der Drachen"
Obrazek
  • 190
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Galerie
  • :Kategorie:Bilder
Haus
  • Stadtwache
  • Die Schwarzen
Beiname
  • Blut
Wappen-rechts
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Herkunft
Używany przez
Staffel
Unterschrift
  • Blut ©HBO Histories&Lore
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Status
Affiliation
Name
  • Blut
  • Blut
Romaji
  • Burūto
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Typ
  • Technika Quincy
PL
  • Krwawa Szata
Alias
  • Blut
Species
Wappen
  • Goldröcke.png
Gender
Bild
  • Blut HL.png
  • Blut_H&L.png
abstract
  • Blut (血液(ブルート), burūto ?, Alemán para "Sangre", Japonés para Armadura de Sangre), es una habilidad Quincy, que se utiliza para aumentar de manera drástica tanto el poder de ataque, como de defensa del usuario.
  • Blut was a male Sullustan, who worked for the company Culpharm on the planet Cularin, during the time of the Galactic Republic.
  • Blut (血装 (ブルート) , burūto; po niemiecku "Krew", a japońsku "Krwawa Szata") jest specjalną techniką używaną przez Quincy do ofensywy i defensywy.
  • Blut ist eine Körperflüssigkeit.
  • Blut war einer der Männer, die im Drachentanz den sechsjährigen Erben von König Aegon II. Prinz Jaehaerys Targaryen ermordet hatte.
  • Blut (血装, burūto) ist eine starke Technik der Quincy, welche ihnen unmenschlich starke offensive und defensive Stärke verleiht.
  • Damit Blut besser haltbar ist, macht der geneigte Blutverwerter daraus Blutwurst. Die dabei zu beachtenden Vorschriften sind der Schlachter-Bibel zu entnehmen. Es wird zur Zeit diskutiert, ob bei der Eucharistie, neben dem "Leib Christi" (Brot) auch das "Blut Christi", falls gewünscht, in dieser haltbaren Form als Blutwurst gereicht werden soll. Im Bistum Köln läuft gerade ein Großversuch mit der ortstypischen Flönz.
  • Das Blut sorgt in allem lebendigen Wesen für einen gewissen Pepp. Im allgemeinen findet man Blut im flüssigen Aggregatzustand mit einer rötlichen Farbe.
  • thumb|right|150px|Frisches Blut von einem kleinen Schnitt Eine der Flüssigkeiten des Körpers und wohl die, mit der man die stärksten ( zumeist dunklen) Zauber ausführen kann. Aber Blut gilt auch als heiliges Symbol des Lebens und zu Unrecht vergossenes Blut kann den Zorn der Götter zur Folge haben.
  • Blut (engl: "Blood") ist der überlieferte Name des Schlächters, der im Drachentanz den sechsjährigen Erben von König Aegon II. Prinz Jaehaerys Targaryen ermordet hatte. Sein wahrer Name ist in der Geschichte verloren gegangen.
  • (Blut, engl. "blood", altgr. "haima", lat. "sanguis") ~ ein Vampir, der nicht genannt werden möchte über Blut ~ Don Vito "der Pate" Corleone über Blut
  • Es war unnatürlich still. Niemand sagte etwas. Niemand machte ein Geräusch. Bis auf ein weinendes Paar. Und bis auf den panischen Kellner, der etwas abseits stand und die Polizei anrief. Auf dem Boden, in einer Lache aus Blut, lag die verstümmelte Leiche eines Kindes. Das Kind des verzweifelten Paars. Das Kind, welches vor einer halben Stunde noch fröhlich und lebensfroh durch das Restaurant gerannt war. Es konnte höchstens sieben oder acht Jahre alt gewesen sein. Ihm waren mehrere Zähne ausgeschlagen worden, sein rechtes Auge war brutal in seinen Schädel gequetscht, und es hatte mehrere tiefe Stichwunden auf dem Rücken. Messerwunden. Man konnte nicht einmal erkennen, ob es ein Junge oder ein Mädchen gewesen war. Um es herum standen mehrere Menschen. Fassungslos. Schockiert. Ein Kellner hatte die Leiche entdeckt. Er hatte bemerkt, dass unter der Tür des Hinterzimmers Blut hervorlief. Langsam. Dickflüssig. Ohne jenes Blut hätte man die Leiche erst viel später gefunden. Doch so wusste es nach wenigen Minuten jeder im Restaurant. Und immer mehr Blut lief aus der Leiche. Ich wollte weg. Ich musste weg. Ich wollte das nicht mehr sehen. Also drehte ich mich um. Und ging. Niemand bemerkte, wie ich durch den leeren Raum lief. Niemand bemerkte, wie ich die offene Tür durchquerte. Niemand hielt mich auf. Als ich hundert Meter vom Gebäude entfernt war, hörte ich die Polizeisirenen. Laut. Schrill. Und mir wollte diese eine Frage nicht aus dem Kopf gehen. Seit ich die Leiche gesehen hatte. Seit ich das Blut gesehen hatte. Endlich war ich zuhause. Ich zog meinen Mantel aus und hängte ihn auf. Endlich zuhause. Ich lächelte. Und während ich das Blut von meinem Messer wischte, stellte ich mir eine Frage: Wie passte nur so viel Blut in ein so verdammt kleines und zerbrechliches Kind?
  • Blut (血装 (ブルート), Burūto; German for "Blood", Japanese for "Blood Guise"; Viz "Blood Dress") is an advanced Quincy technique.
  • Blut, Körperflüssigkeit, die in den Blutgefäßen durch den Organismus zirkuliert. Es dient dem Transport u. der Verteilung von Sauerstoff, Nährstoffen, Enzymen u. Hormonen, dem Abtransport von Stoffwechselprodukten u. Kohlendioxid sowie der Wärmeregulation. Es besteht aus dem flüssigen Blutplasma sowie festen zellulären Bestandteilen, den roten u. weißen Blutkörperchen u. den Blutplättchen. Die roten Blutkörperchen (Erythrocyten) enthalten Hämoglobin u. sorgen für den Transport von Sauerstoff u. Kohlendioxid. Die weißen Blutkörperchen (Leukocyten) sind Teil des Immunsystems u. vernichten Krankheitserreger. V.a. bei Infektionskrankheiten steigt ihre Zahl im Blut an. Die Blutplättchen (Thrombocyten) sind an der Blutgerinnung beteiligt. Das Blutplasma besteht zu 90% aus Wasser. Es enthält Salze, Traubenzucker, Fette, Vitamine, Hormone sowie die Plasmaeiweiße und Fibrinogen für die Blutgerinnung. Nach Abscheidung von Fibrinogen entsteht aus Blutplasma das Blutserum. Die Blutbildung erfolgt im Knochenmark (rote u. weiße Blutkörperchen) u. im lymphatischen Gewebe (weiße Blutkörperchen). Das Blutvolumen beträgt beim erwachsenen Menschen 4,5-6l.
  • Blut (血装 (ブルート), burūto; German for "Blood", Japanese for "Blood Guise"): A Quincy technique which grants them both inhuman defense and inhuman offensive capabilities. It is considered a superior version of the Arrancar's Hierro for Quincy.
  • Las parábolas que se describen misteriosamente en una cortina, los pliegues en un papel, las ramas de un árbol, la forma que toman los libros mal acomodados son cosas tan triviales que no son tomadas en cuenta por nadie; a menos que… Soy habitante de un singular pueblo, inmerso en la melancolía del grisáceo entorno, motivo por el cual nadie presta atención a las cosas que aquí me referiré. Comprendo que el lector entenderá a la perfección mis explicaciones, ya que esa sensación de incertidumbre por las formas de las cosas que me ha embriagado de terror desde que tengo memoria es algo que todo el mundo ha experimentado por lo menos una vez a lo largo de la vida. Todo comienza con la inocencia de la niñez, y la excelsa imaginación que identifica a esta etapa. Como algunos de ustedes yo era atacado por lo que actualmente la ciencia se resuelve en definir como "terrores nocturnos", es decir, víctima de mi propia imaginación. Recuerdo poco la primera vez que fui atacado por este ente, en una víspera de año nuevo, fecha en que los habitantes de este pueblo se reúnen en torno a la catedral en espera que el año viejo sea tragado por la insondable oscuridad del olvido y el año nuevo llegue con sus sofocantes aires de promesas y porvenires. Ese año nos reunimos como todos en aquel sitio, y tras la última campanada del año agonizante comenzó el espectáculo de fuegos artificiales, haciendo ese horrible contraste de sombras y luces en la fachada de la inmensa catedral; fue entonces la primera vez que lo vi, un ser orgánico, dibujado por las sombras en todo el esplendor de la catedral, mirándome con ojos insaciables. Tal vez la gente estaba demasiado embebida en los fuegos artificiales, o tal vez estaban demasiado ocupados felicitándose y abrazándose los unos a los otros, pero nadie más se percató del inmenso y espectral rostro, sonriente, vigilante, dibujado con finos detalles sobre la monstruosa fachada de la catedral. Por supuesto, lo comenté con mi familia entera, pero como se podrán imaginar nadie me escuchó, ya que para ellos era evidente que todo esto fuera el simple producto de mi imaginación. Y yo mismo, con el correr de los años, estuve a punto de convencerme también que todas estas alucinaciones sólo eran producto de mi imaginación, y nada más, pero hubo circunstancias que pusieron en duda esto. Cierto día caminaba a través del puente, sobre el río de la calle principal, cuando me percaté que las pequeñas olas que formaba el viento –o que debería formar el viento, ya que esa tarde no soplaba ninguno- en la superficie creaban el mismo rostro que había visto sobre la catedral. Se encontraba impasible, atento, moviendo lo que debiera de ser su boca como tratando de decirme un gran secreto… Eran situaciones como esta las que me hacían dudar que lo que yo veía era el simple producto de mi imaginación. Esa noche, ¡cómo olvidar esa noche! Llovía y tronaba estrepitosamente, y las ramas del gran pino plantado en nuestro jardín vacilaban con el viento, escuché una voz en la copa del pino, llamándome por mi nombre, salí a su encuentro, acercándome despacio a través de la fría lluvia. ¡Ahí estaba de nuevo! Entre las ramas podía mirar a aquel extraño ser, etéreo, ansioso, esta vez lo escuchaba, ¡y él sabía mi nombre! Pero, ¿qué buscaba de mi? Corrí aterrado hasta mi cuarto y me escondí debajo de las sábanas hasta el amanecer. A partir de ese día aquel horrendo ser se ha acercado más y más a mi, cada vez lo siento más próximo, lo veo menos etéreo, más material, lo escucho más claro, y más fuerte… Después del encuentro en el pino aquel ser me visitó a diario. Se posaba, vigilante, sobre el árbol, a observarme por noches enteras. Noté que había logrado bajar del árbol y esconderse entre los rosales, al lado de la entrada principal a la casa; no tardó mucho en cambiar su escondite, la siguiente vez que lo vi se encontraba en el gran librero de la sala, su rostro terrible se dibujaba con las formas de los libros y sus sombras. Desde ahí me hablaba, susurrando cosas inaudibles para los demás; tiempo después avanzó, lo podía ver dibujado en el polvo del tapete a la entrada de mi habitación, ¡se encontraba ya tan cerca de mi! Sólo podía pensar en lo peor; a partir de esa noche me limitaba a esperar que este demonio por fin llegara hasta mi. Las madrugadas eran espeluznantes y eternas, las pasaba en vela escuchando la voz de aquella criatura, y sus pasos que anunciaban su proximidad. Se posó en la cortina de mi ventana, a escasos metros de mi cama, podía sentir su presencia, su mirada, su aliento… Días después saltó a los pliegues de mis cobijas, sentía sus gélidas manos abrazarme, susurrándome las más horribles pesadillas al oído mientras dormía. Era el fin, había logrado acercarse por completo a mí. Al amanecer no lo encontré, no estaba en los pliegues de mis cobijas, ni en las parábolas que se formaban en mis cortinas, el tapete en la entrada de mi habitación tampoco tenía formas ni el librero, los rosales o el pino. ¿Sería verdad? ¿Me había librado de él? ¡NO! ¡Mis párpados! Cerré los ojos y pude volver a verlo, en la oscuridad. ¿Qué me dice? “Blut”… Perdí la conciencia, al despertar me encontraba húmedo, en un cuarto oscuro, busqué el interruptor y lo accioné, la luz era tenue; había una bañera con alguien dentro, me acerqué a revisar. ¡No era alguien, eran muchos! ¡En la bañera encontré los cuerpos mutilados de mis familiares! Me llevé con horror las manos a la cara, y de ellas dejé caer algo. Dirigí mi atención al objeto: un cuchillo. Desesperado busqué un espejo, me vi a mi mismo, bañado en sangre, desaliñado, y la cara… ¡Dios mío, la cara! Era la fiel copia de aquel ser deforme que por tanto tiempo me había atormentado, y al fin consumido. ¿Haz sentido tú alguna vez estas sensaciones? ¿No? No me mientas… a menudo sientes cómo te observo desde las tinieblas, sientes mi presencia, mi cercanía. ¿Sigues negándolo, aún cuando justo ahora puedes escucharme detrás de ti? No temas, voltea, no te dolerá por mucho tiempo. Pero te lo advierto: Será la última vez que me verás.
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