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  • Hot Blooded
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  • "Hot Blooded" is a song by Foreigner {| class="collapsible collapsed" style="width: 100%; text-align: center;"
  • Hot Blooded is a trait in the Fallout: New Vegas add-on, Old World Blues.
  • "Hot Blooded" is a song by Foreigner Written by Foreigner mainstays Lou Gramm and Mick Jones, this song is known for its distinctive guitar riff and sexually charged lyrics. The phrase "Hot Blooded" means passionate and fiery, and here it's used by the singer to indicate a raging libido. He claims that his blood is literally hot, reaching a fever temperature of 103 degrees. While most men afflicted with this condition would require a fair amount of rest, he feels that an after-show rendezvous with the girl he's been checking out is just what he needs. In our 2009 interview with Mick Jones, he explained that Foreigner's songs are about relationships and emotions, and said, "I've never gone into any political or message-type songs, as far as I know." This was a big hit for Foreigner, but the
  • Shri’s black boots tapped to the driving beat while resting against the bar. Hot sweaty bodies crowded on the dance floor, writing to the rhythm. Swirling flashing colors assaulted the eyes. But the astral plan lit up brighter, emotions pouring off of every body. Some bodies where marred by dead gray patches but all of them oozed sex, lust, and excitement. Dressed in nice cut clothes and well kept appearance, she was on the wrong side of the grid. But her demeanor spoke nothing but confidence and charm and she was currently chatting up the handsome bartender.
  • Die Aufregung treibt mir den Schweiß auf die Stirn und lässt ihn in kleinen Tropfen langsam an meinen Schläfen herunterrinnen. Mein erstes Date seit einem Jahr, endlich ist es so weit. Noch eine halbe Stunde, dann wird sie endlich hier sein, Jenny, die Frau, die sich auf ihrem Profil als Hundeliebhaberin und Kunstkennerin präsentiert, regelmäßig joggen geht und einen guten Wein zu schätzen weiß. Damals hatte es mich einige Überwindung gekostet sie anzuschreiben, nicht nur, weil sei weit außerhalb meiner Liga zu spielen schien, sondern auch, weil mein Profil nicht besonders viel hergab. Wer würde denn schon jemandem antworten, dessen persönliche Angaben eigentlich nur aus einem richtigen Satz bestanden? Würde das nicht total komisch wirken? Und hatte sie so was denn überhaupt nötig? Tausend
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  • Die Aufregung treibt mir den Schweiß auf die Stirn und lässt ihn in kleinen Tropfen langsam an meinen Schläfen herunterrinnen. Mein erstes Date seit einem Jahr, endlich ist es so weit. Noch eine halbe Stunde, dann wird sie endlich hier sein, Jenny, die Frau, die sich auf ihrem Profil als Hundeliebhaberin und Kunstkennerin präsentiert, regelmäßig joggen geht und einen guten Wein zu schätzen weiß. Damals hatte es mich einige Überwindung gekostet sie anzuschreiben, nicht nur, weil sei weit außerhalb meiner Liga zu spielen schien, sondern auch, weil mein Profil nicht besonders viel hergab. Wer würde denn schon jemandem antworten, dessen persönliche Angaben eigentlich nur aus einem richtigen Satz bestanden? Würde das nicht total komisch wirken? Und hatte sie so was denn überhaupt nötig? Tausende Fragen, die mir damals wie ein wütender Mückenschwarm durch den Kopf schwirrten und juckende Stiche in meinem Hirn hinterließen. Aber sie hatte geantwortet. Danach hatte sich alles einfach perfekt entwickelt und jetzt würde sie gleich hier sein. Schnell wische ich meine Stirn trocken und gehe dann nochmal den Plan für heute Abend durch: sie begrüßen, danach etwas kochen, gemeinsam essen und sehen wie sich der Abend noch so entwickelt. Es kann losgehen. Ich sehe ihr in die wunderschönen Augen, während ich fast schon beiläufig das Abendessen koche. Ich habe mich für ein altes Familienrezept entschieden, eine Suppe, die mir schon meine Oma immer gemacht hat, wenn es mir nicht gut ging und die seitdem mein absolutes Lieblingsessen war. Hoffentlich würde es ihr auch so gut schmecken. Erst als sie so stark blubbert, dass die heiße Flüssigkeit an meine Hand spritzt und mir die Haut verbrennt kann ich mich von Jennys Blick losreißen. Sie ist noch schöner als auf allen Bildern, die sie mir im Laufe unserer Bekanntschaft geschickt hatte. Ihre dunklen Haare passen perfekt zu den haselnussbraunen Augen, von denen einen nur der Gedanke, ihre wunderschönen vollen Lippen zu küssen, abbringen kann. Ich tue uns beiden auf und serviere so, wie es mir in meiner Kindheit beigebracht wurde: erst die Dame, dann der Herr. Danach setze ich mich ihr gegenüber und verliere mich für eine Sekunde in ihrem Gesicht. Gott, kann dieser Abend noch schöner werden? Während ich meine Suppe schlürfe bemerke ich immer mehr, wie perfekt sie doch ist. Genau so, wie ich mir die Eine für mich immer vorgestellt hatte. Die Arme abgetrennt und an ihrer statt zwei blutige Stummel, die Ohren zerfetzt wie ein mottenzerfressener Anzug, die Zähne herausgerissen und wie eine Art himmlischer Kranz in ihre Kopfhaut gesteckt, die Haare von Blut verkrustet und die Augen so weit aufgerissen, dass ich von überall ihre bahnbrechende Schönheit betrachten kann. Natürlich war sie nicht so zu mir gekommen, doch ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr diese Veränderung gefällt, sonst hätte sie sich sicher die Messer aus den Händen gezogen, die sie am Stuhl halten, und wäre gegangen. Nein, es gefällt ihr, ich weiß es. Sie muss es mir nicht sagen, schließlich sind wir doch Seelenverwandte. Hat sie zumindest immer gesagt. Das Einzige, was den Abend von meinen beinahe überhöhten Vorstellungen, die ich an ihn hatte, unterscheidet ist, dass sie bis jetzt noch nicht von der Suppe gekostet hat. Aber das muss sie auch nicht. Sie ist perfekt. Und ich kann es sogar ein wenig verstehen, irgendwie schmeckt sie heute ein wenig zu sehr nach...nun ja, Eisen. Ist nicht jedermanns Sache. Aber damit erfüllt sie jetzt auch das eine Kriterium, das ich auf meinem Profil angegeben hatte. Ich hatte schon Angst, sie würde mich falsch verstehen, schließlich denken dabei viele nicht direkt ans Kochen, aber anscheinend sind wir wirklich sowas wie seelenverwandt. Was für ein grandioser Abend, was für ein fantastisches Date. Sie werde ich bestimmt nicht gehen lassen. Ich nehme noch einen Löffel der Suppe und lasse sie genüsslich meine Kehle hinunterlaufen. Einfach perfekt, so wie es auf der Datingwebsite stand: Kategorie:Artikel ohne Bilder Kategorie:Kurz Kategorie:Geisteskrankheit Kategorie:Mord Kategorie:Schockierendes Ende
  • "Hot Blooded" is a song by Foreigner {| class="collapsible collapsed" style="width: 100%; text-align: center;"
  • "Hot Blooded" is a song by Foreigner Written by Foreigner mainstays Lou Gramm and Mick Jones, this song is known for its distinctive guitar riff and sexually charged lyrics. The phrase "Hot Blooded" means passionate and fiery, and here it's used by the singer to indicate a raging libido. He claims that his blood is literally hot, reaching a fever temperature of 103 degrees. While most men afflicted with this condition would require a fair amount of rest, he feels that an after-show rendezvous with the girl he's been checking out is just what he needs. In our 2009 interview with Mick Jones, he explained that Foreigner's songs are about relationships and emotions, and said, "I've never gone into any political or message-type songs, as far as I know." This was a big hit for Foreigner, but their biggest came in 1984 with the transatlantic #1 "I Want to Know What Love Is," which found the singer taking a much more sensitive tone. Nothing conveys testosterone-charged sexuality quite like this song, and it has been used in several movies and TV shows as a result, including Blades of Glory, Bones, Aqua Teen Hunger Force, WKRP In Cincinnati and The Simpsons. The guitar riff was sampled for the 1988 Tone Loc hit "Funky Cold Medina."
  • Hot Blooded is a trait in the Fallout: New Vegas add-on, Old World Blues.
  • Shri’s black boots tapped to the driving beat while resting against the bar. Hot sweaty bodies crowded on the dance floor, writing to the rhythm. Swirling flashing colors assaulted the eyes. But the astral plan lit up brighter, emotions pouring off of every body. Some bodies where marred by dead gray patches but all of them oozed sex, lust, and excitement. Shri scanned the crowds, picking out the bodies she found most appealing, the bartender with his striking blue eyes, the woman in the dark corner who looked plain, but moved with the grace of an alley cat and the confident CEO slumming it with his expensive whiskey. Her eyes finally landed on a particularly fetching young elf. Dressed in nice cut clothes and well kept appearance, she was on the wrong side of the grid. But her demeanor spoke nothing but confidence and charm and she was currently chatting up the handsome bartender. “Can I buy you a drink?” she asked as she brushed elbows with the woman The girl gave her a quick once over before flashing a grin, “Sure!” “Give the lady another round, and give me the same.” Shri smiled at the bartender and gave him an appreciative once over. “Haven’t seen you in here before, doesn’t seem like your scene.” Shri brushed her finger tips over the expensive looking cloths. “Oh no, this is my first time here. I heard the music was great and the dance floor always full,” The girl seemed unaware of the advances and chatted happily while sipping her colorful drink. Shri smiled inwardly at the cute naiveté and flashed an amused glance at the bartender. He snorted quietly and went back to polishing the worn plastic bar. “My names Nivi by the way,” Nivi held out a delicate hand. “Shri,” “So what do you do?” “Oh a little of this, a little of that. Some magical assistance if you know what I mean.” She said with a wink. Nivi nodded her head enthusiastically, “I completely understand. OH!!!” Nivi seemed distracted for a moment and took on the glassy eyed stare of someone navigating her PAN. “Sorry to drink and run, but I’ve got to go!” She dropped the cup on the counter and smiled. “Before you go…” Shri transmitted a number where she could reach her, “If you need me, go ahead and give me a call,” she winked at Nivi and stepped off into the crowd.