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  • Offenbarung, Buch 2
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  • Auf der Heimatwelt der Gründer denkt Odo über die Situation in der Großen Verbindung nach. Das Misstrauen innerhalb der Verbindung gegenüber den Solids ist nach dem Ende des Krieges immer noch groß. Die Kunde von der Niederlage des Dominion hat sich bereits herumgesprochen und bei einigen der unterdrückten Welten zu Unruhen und Aufständen geführt. Die übrigen Gründer wollen daher die Vorta anweisen, die Jem'Hadar zu schicken um die Ordnung wiederherzustellen. Odos Bitte, auf Gewalt zu verzichten, stößt weitgehend auf taube Ohren. Nichtsdestotrotz wird über seinen Einwand diskutiert. Wenig überraschend für Odo wird ihm schon bald darauf vom Wechselbalg Laas mitgeteilt, dass es bei der Entscheidung bleibt. Odo ist sich bewusst, dass der Wandlungsprozess der Verbindung sehr viel Zeit beanspru
Reihe
  • Deep Space Nine – Relaunch
Sortiername
  • Offenbarung, Buch 2
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weiter
  • Der Abgrund
Ereignisse
Kultur
  • Bat'leth, Dabo-Mädchen, Dom-Jot, , Drehkörper der Kontemplation, Ehre, Erwerbsregeln der Ferengi, Frühstück, Großes Materielles Kontinuum, Kar'takin, Mandala, , Pagh
Schiffe
  • , USS Defiant, , Sternenbasis 375, , , Vor'cha-Klasse
Technik
Astronomie
Institutionen
Jahr
  • 2376
Sonstiges
Nahrung
Spezies
vor
  • Offenbarung, Buch 1
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Autor
  • S.D. Perry
Ort
Serie
  • DS9
  • Deep Space Nine – Relaunch
Cover
  • Offenbarung, Buch 2.jpg
Person
  • Beverly Crusher, Counselor, , Curzon Dax, Data, Deanna Troi, , , Emony Dax, Ezri Dax, Frool, Girani Semna, Grilka, Grimp, Großer Nagus, Goran'Agar, Jadzia Dax, Jacob Isaac Sisko, Jean-Luc Picard, Jennifer Sisko, Joran Dax, Julian Bashir, Kasidy Yates, Keiko O'Brien, Ketzer, , Kira Nerys, Klag, Lieutenant Junior Grade, Locutus, Miles O'Brien, Morn, Natima Lang, Nog, , Omet'iklan, , Quark, Remata'Klan, Ro Laren, Rom, , , Shakaar Edon, Simon Tarses, , Thomas Riker, William Ross, William T. Riker, Winn Adami, Worf,
Titel
  • Offenbarung, Buch 2
abstract
  • Auf der Heimatwelt der Gründer denkt Odo über die Situation in der Großen Verbindung nach. Das Misstrauen innerhalb der Verbindung gegenüber den Solids ist nach dem Ende des Krieges immer noch groß. Die Kunde von der Niederlage des Dominion hat sich bereits herumgesprochen und bei einigen der unterdrückten Welten zu Unruhen und Aufständen geführt. Die übrigen Gründer wollen daher die Vorta anweisen, die Jem'Hadar zu schicken um die Ordnung wiederherzustellen. Odos Bitte, auf Gewalt zu verzichten, stößt weitgehend auf taube Ohren. Nichtsdestotrotz wird über seinen Einwand diskutiert. Wenig überraschend für Odo wird ihm schon bald darauf vom Wechselbalg Laas mitgeteilt, dass es bei der Entscheidung bleibt. Odo ist sich bewusst, dass der Wandlungsprozess der Verbindung sehr viel Zeit beanspruchen wird und hofft, dass sein Plan dazu beiträgt, diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Lieutenant Ro konfrontiert Colonel Kira mit ihrem Fund und der Entdeckung der Prophezeiung über den Wegbereiter. Auch Kira ist zunächst entsetzt und kann es nicht fassen. Ihre darauf folgende Reaktion überrascht Ro jedoch sehr. Anstatt weiter die Herkunft der unbekannten Prophezeiungen zu ergründen oder deren Echtheit zu überprüfen, erklärt sie sie das ganze Buch schlicht zu einer Fälschung, obwohl sie ganz offensichtlich selbst nicht so recht daran glauben kann. Trotzdem zeigt sie es Kasidy Yates, die ebenfalls wenig Begeisterung zeigt. Spontan entscheidet sie Deep Space 9 und Bajor so bald wie möglich zu verlassen. Unterwegs mit dem Shuttle Venture setzt Jacob Isaac Sisko einen Kurs zurück Richtung Deep Space 9. Anschließend nutzt er die Trümmerstücke der USS Aldebaran um, unentdeckt vom patrouillierenden klingonischen Raumschiff IKS Tcha'voth, in das Wurmloch einzutreten, um seine geplante Suche nach seinem Vater aufzunehmen. Captain Picard trifft Commander Elias Vaughn in Frachtraum D der USS Enterprise-E an, wo auch der gefundenen Drehkörper aufbewahrt wird. Vaughn wirkt seit seiner Drehkörpererfahrung geistig ausgesprochen erfrischt. Der Commander hat vor dem Ausfall der Subraumkommunikation einige codierte Nachrichten erhalten und gerät in einen Gewissenskonflikt, weil er der Meinung ist, die als geheim eingestuften Informationen sollten auch für Picard von Bedeutung sein. Schließlich rät er dem Captain, einfach nur die Augen aufzuhalten. In der Holosuite läuft die Simulation von Vic Fontaine's Lounge. Nog, der dem Jem'Hadar-Soldaten Kitana'klan von allen das größte Misstrauen entgegenbringt, spricht mit Vic Fontaine über seine Gefühle und seine Frustration darüber, dass anscheinend jeder dem Jem'Hadar glauben will. Vic kann nur sehr wenig zu dem Gespräch beitragen, hat das Hologramm doch nie zuvor einen Jem'Hadar gesehen. Vic meint nur, dass ihm alle glauben wollen, weil die Alternative, ein weiterer Krieg, ebenfalls wenig erstrebenswert sei. Lieutenant Ezri Dax versucht unterdessen herauszufinden, ob der Jem'Hadar die Wahrheit spricht. Um sein Vertrauen zu gewinnen, lässt sie sich auf einen Trainingskampf mit dem Jem'Hadar ein. Gerade im Begriff, Vedek Yevir mit der neu entdeckten Prophezeiung zu konfrontieren, erkennt Kira anhand der Worte seiner kürzlichen Predigt, dass das Buch der eigentliche Grund für dessen Besuch sein muss, was dieser auch gar nicht abstreitet. Es heißt, ein Mann namens Ohalu habe es geschrieben. Dieser Mann, der unter anderem die Überzeugung vertreten hat, dass die Propheten keineswegs Götter sind, wurde von der Vedek-Versammlung für wahnsinnig erklärt. Diese Aussagen sorgen bei Kira, die nicht bereit ist, diese Prophezeiung hinzunehmen, zunächst für ein Gefühl der Erleichterung, bei näherer Überlegung muss sie jedoch zugeben, dass diese Philosophie nicht gänzlich von der Hand zu weisen ist. Hat doch sogar Captain Sisko, der Abgesandte selbst, die Propheten eher als Wurmlochwesen denn als Götter gesehen. Während Kira und Yevir noch über die Konsequenzen diskutieren, betreten Kasidy Yates und Ro Laren die OPS. Unverzüglich bittet Kira sie in ihr Büro. Die Sicherheitschefin überbringt die Nachricht, dass man den Mörder der Prylarin identifiziert hat. Sein Name ist Gamon Vell und es handelt sich dabei um einen Vedek. Yevir ist wenig überrascht, eher beschämt. Istani Reyla hat das Buch der Vedek-Versammlung vorgelegt und vorgeschlagen, es nach Deep Space 9 zu bringen und es der Frau des Abgesandten zu zeigen. Nachdem dies auf Ablehnung gestoßen ist, hat sie die Versammlung mitsamt dem Buch verlassen. Gamon Vell hat sich als einer der Ersten gemeldet, ihr nachzureisen. Doch die Bereitschaft, einen Mord zu begehen um sein Ziel zu erreichen, ist auch für Yevir schockierend. Das Gespräch mit Yevir hat Kira nachdenklich gestimmt. Um sich auf die bevorstehenden Entscheidungen vorzubereiten sucht sie Zuflucht in der Meditation. Kurz darauf erreicht sie die Nachricht, dass die Enterprise Deep Space 9 erreicht hat und um eine Andockmöglichkeit bittet. Der Colonel lässt ihnen den oberen Pylon 2 zuweisen. Zu Kiras Überraschung stellt die Enterprise keineswegs die Vorhut der alliierten Flotte dar. Picard hört nun zum ersten Mal von den Plänen der Allianz und scheint ebenfalls nicht begeistert davon zu sein. Picard möchte gerne mit Kira über die bajoranische Religion diskutieren, während Commander Vaughn unbedingt den neu angekommenen Jem'Hadar kennen lernen möchte. Als Bashir dem in Frachtraum 41C festgehaltenen Kitana'klan einen Besuch abstattet, um ihm eine frische Dosis White zu verabreichen, gelingt es diesem, sich zu befreien. Dabei tötet er die beiden Wachleute Sergeant Cryan und Corporal Devro. Julian wird lebensgefährlich verletzt und er wird sterben, sollte es ihm nicht gelingen, die Blutung zu stoppen. Seine einzige Hoffnung besteht in einem Kauterisierungspflaster, das sich in seinem Medikit befindet. Doch bevor er es erreichen kann, wird es von dem Jem'Hadar weggetreten und so für ihn unerreichbar. Picard, der sich zusammen mit Kira im bajoranischen Tempel aufhält, enthüllt dem Colonel gegenüber den eigentlichen Grund für seinen Besuch auf Deep Space 9. Er lässt den gefundenen Drehkörper aus dem Frachtraum der Enterprise direkt in den Tempel beamen. Kira bestätigt, dass es sich dabei um den Drehkörper der Erinnerung handeln muss. Bei dem Gedanken, dass die verschollene Träne der Propheten endlich ihren Weg zurück nach Bajor gefunden hat, überkommt Kira ein Gefühl der Euphorie. Ihre Laune verschlechtert sich jedoch abrupt, als sich ihr Kommunikator meldet und Ro Laren von einem Problem mit Vedek Yevir berichtet, weswegen ihre Anwesenheit erwünscht ist. Im Sicherheitsbüro sind neben Lieutenant Ro noch Kasidy Yates und Vedek Yevir anwesend. Jemand hat die Übersetzung von Istanis Buch ins öffentliche Kommunikationsnetz gestellt, so dass jeder Bürger Bajors die Prophezeiung lesen kann. Der Vedek hat Ro in Verdacht und reagiert mit Entsetzen, als Kira gesteht, sie sei dafür verantwortlich. Kira erklärt Yevir, dass sie lange über ihr Gespräch nachgedacht hat und zu der Überzeugung gekommen ist, dass die Bajoraner die Wahrheit durchaus vertragen können und die Bevormundung durch die Vedek-Versammlung nicht verdient haben. Während Kira noch versucht sich bei Kasidy für die Unannehmlichkeiten, die sie ihr zweifellos bereitet hat, zu entschuldigen ertönt auch schon der Sicherheitsalarm. Commander Vaughn meldet, dass dem Jem'Hadar die Flucht gelungen ist und er dabei mindestens zwei Tote hinterlassen hat. Zusammen mit Colonel Kira und einem sechsköpfigen Sicherheitsteam macht er sich an die Verfolgung des Jem'Hadar. Um den getarnten Soldaten aufzuspüren schlägt Vaughn vor, ihre Tricorder nach Gravitonen scannen zu lassen. Kira stimmt dem zu und weist Ensign Thirishar ch'Thane an, selbiges von der Wissenschaftsstation auf der OPS aus zu tun. Der Wissenschaftsoffizier lokalisiert den Jem'Hadar im Hauptreaktorraum. Das Team lässt sich in dessen unmittelbare Nähe beamen, wo sie ihn bei der Sabotage des Reaktorkerns vorfinden. Einem gezielten Schuss von Sergeant Wasa Graim kann der Jem'Hadar jedoch dank seiner geschärften Sinne um Haaresbreite entgehen. Die Erwiderung erfolgt umgehend und Graim wird getötet. Vaughn und Kira beschließen, das Team aufzuteilen. Während sie beide versuchen, den Jem'Hadar zu stellen, soll der Rest des Teams für die nötige Ablenkung sorgen. Vaughn schreitet voran, als plötzlich ein Jem'Hadar auftaucht und sich auf einen zweiten, sich gerade im Angriff befindlichen Jem'Hadar, es handelt sich um Kitana'klan, stürzt und diesen im Zweikampf tötet. Vaughn erkennt, dass Kitana'klans Sabotage zur Überlastung der Fusionsreaktoren führen wird und ein Reaktorbruch bevorsteht. Er ordnet eine Evakuierung an und bittet seinen unbekannten Helfer, sich um Colonel Kira zu kümmern, die von Kitana'klan außer Gefecht gesetzt wurde. Das Abstoßen des Kerns scheint der letzte Ausweg. Vaughn und der Jem'Hadar schleppen die schwer angeschlagene Bajoranerin bis zu den Kontrollen und mit letzter Kraft kann Kira die Abstoßung des Kerns autorisieren. Die Nachricht über die Ankunft der Alliierten erreicht Kira noch auf der Krankenstation. Captain Picard teilt ihr mit, dass Commander Vaughn um ein Treffen aller Beteiligten bittet. Picard, Vaughn und Kira treffen sich in der Offiziersmesse mit Admiral William Ross und Vertretern des klingonischen Reichs und des romulanischen Imperiums. Ebenfalls anwesend ist der Jem'Hadar, der wesentlich zur Rettung der Station beigetragen und nebenbei auch Julian das Leben gerettet hat. Indem er ihm das Kauterisierungspflaster verpasst hat, was der Arzt selbst nicht mehr geschafft hat, ist es Taran'atar, so der Name Jem'Hadar, gelungen, seine Blutung zu stoppten. Er erklärt weiter, dass in Wirklichkeit er es gewesen ist, der von Odo geschickt worden ist, sich aber nicht früher hat zeigen können, da noch drei weitere feindliche Jem'Hadar an Bord gewesen sind und versucht haben, DS9 zu zerstören. Glücklicherweise hat er alle davon abhalten können. Nachdem er Kira und und den übrigen Anwesenden eine Nachricht von Odo zeigt, glauben sie ihm. Die Flotte wird aufgelöst, da Odo bestätigt, dass vom Dominion keine Gefahr mehr ausgeht und, sofern sie dabei in Ruhe gelassen werden, sie sogar die friedliche Erforschung des Gamma-Quadranten tolerieren werden. Commander Elias Vaughn teilt seinen Vorgesetzten mit, dass er beabsichtigt, sich für den Posten des Ersten Offiziers auf Deep Space 9 zu bewerben. Auch wenn diese davon nicht begeistert sind, müssen sie schließlich zustimmen, da der Commander fest entschlossen ist und andernfalls seine Karriere als Offizier beenden würde. Mit Kiras Einverständnis tritt er daraufhin die Nachfolge von Commander Jast an. Im bajoranischen Tempel unterhalten sich Elias Vaughn und Kira Nerys über die beruflichen Ambitionen des Commanders. Als Vaughn die näheren Umstände der Entdeckung des Drehkörpers erwähnt, erkennt Kira, dass ihre kürzlichen Visionen von einem cardassianischen Transportschiff kein Zufall waren. Nachdem Vaughn gegangen ist, beschließt sie, ebenfalls den Drehkörper der Erinnerung zu konsultieren. Diese Erfahrung hat Kira ein Ziel vor Augen gesetzt, über das sie sich selbst noch nicht ganz im Klaren ist. Sie fordert Vedek Yevir auf, mit ihr nach Bajor zu reisen. Selbiges verlangt sie von Ro Laren und Kasidy Yates. Zu viert fliegen sie mit dem Runabout Euphrates nach Bajor zu den Ausgrabungsstätten von B'hala. Sie beamen sich zu dem Fundort von Ohalus Buch. Sie materialisieren in einem Höhlensystem tief unter der Erde und schließlich stoßen sie auf ein Netzwerk unzähliger Grüfte, in denen tausende mumifizierter Leichname aufbewahrt werden. Die Assoziation zu der Prophezeiung der zehntausend Opfer, die der Geburt des Wegbereiters vorangehen sollen, liegt nahe und Nerys weiß Bescheid: bei den Toten handelt es sich um diejenigen, die Ohalus Buch über die Jahrhunderte hinweg beschützt haben. Während einer Willkommensparty im Quark's für Commander Elias Vaughn und Taran'atar, den Jem'Hadar, der von nun an auf der Station leben wird, erreicht Kira unerwartet eine persönliche Transmission von Bajor. Sie begibt sich auf die OPS um die Nachricht in ihrem Büro entgegenzunehmen. Vedek Yevir teilt ihr mit, dass die Vedek-Versammlung, auf seinen Vorschlag hin, Kira für ihr Tun mit der Exkommunikation bestraft, das bedeutet, es ist ihr nicht erlaubt, mit anderen gläubigen Bajoranerin zu verkehren oder in irgend einer anderen Form dem bajoranischen Glauben nachzugehen. Fast drei volle Tage hält sich Jake nun schon im bajoranischen Wurmloch auf, als er sich schließlich zur Rückkehr entschließt. Außerdem will er seinen Freunden alles über seine kleine Reise erzählen, ob er sich nun lächerlich macht oder nicht. Gerade will er einen Kurs zurück zur Station setzen, als sein Shuttle von ungewöhnlichen Turbulenzen erfasst wird. Der Hauptbildschirm zeigt ihm ein Meer von Farben und in ihm wächst die Überzeugung, dass die Erfüllung der Prophezeiung kurz bevor steht. Seine Euphorie schwindet jedoch, als die Turbulenzen mehr und mehr zunehmen und drohen, sein Shuttle zu zerstören. Kurz bevor er das Bewusstsein verliert, glaubt Jake, das Gesicht seines Vaters zu erblicken.